Wunschweihnachtsbaum

November 26, 2025


Es weihnachtet . Die Wünsche sind aufgehängt.
Einige Kinder aus unseren Begleitgruppen waren am 24.11.2025 in Finow bei Optic Ortel vor Ort, um ihre und die Weihnachtswünsche für die nicht anwesenden Kinder an dem schon wunderschön geschmückten Wünschebaum im Laden aufzuhängen.
Jetzt warten viele schöne, von den Kindern selbstgestaltete Wunschzettel darauf, von den Kunden und Kundinnen "gepflückt" zu werden.
Diese jährlich wunderbare Aktion sorgte bereits für helle Aufregung in der Vorweihnachtszeit.
​Wir danken Optic Ortel, dass wir jedes Jahr an dieser Aktion teilnehmen dürfen und jedem, der mitmacht und unseren Eisenherz-Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Das bedeutet uns und den Familien sehr viel.
Wir wünschen euch hiermit einen zauberhaften ersten Advent!


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Totensonntag auf dem Waldfriedhof Eberswalde

November 24, 2025


​Der diesjährige Totensonntag auf dem Waldfriedhof Eberswalde war eine würdige und gut besuchte Gedenkveranstaltung der Stadt Eberswalde, die sich über rund drei Stunden erstreckte.
​Auch die Initiative Sternenkinder und wir von Eisenherz waren mit einem Angebot vor Ort.
Eine unserer Mamas, bot zusammen mit ihren Kindern Kräuterkissen zum Selbstbefüllen an. Die Auswahl aus Lavendel und Thymian fand unter den Besuchern großen Anklang.
Für diese Art der Unterstützung sind wir ihr sehr dankbar!
Wie bereits im vergangenen Jahr, waren auf dem gesamten Friedhof Posaunenklänge zu hören. In der umgestalteten Trauerhalle konnten sich Besucher bei einer​ Tasse Tee oder Kaffee aufwärmen und ein Stück Kuchen genießen und ein Pläuschen halten.
Es war ein tröstlicher Tag, der in Eberswalde das Gedenken mit herzlicher Gemeinschaft verband.


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Vorbereitung der Kleinen zum Totensonntag

November 20, 2025


In der Begleitung am Mittwoch haben wir über den kommenden Totensonntag gesprochen.
"Nach der traurigen Zeit kommt dann Weihnachten.
Das beginnt bei uns Eisenherzkindern schon am 29.11. mit der Lichterfahrt der Bauern mit Passion, die bei uns Halt machen werden".
Trauer und Freude...so nah beieinander, den Kindern ist das durchaus bewusst.
Jedes Kind hat einen Erinnerungsstein liebevoll bemalt, zum Ablegen auf der Grabstelle des verstorbenen Familienmitglieds.
Beim anschließenden Abendessen wurde noch einmal darüber gesprochen, wie wertvoll und tröstlich Erinnerungsstücke sein können.


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Vorbereitungen zum Totensonntag

November 18, 2025


Am Montag vor dem Totensonntag 2025 glühten bei uns die Heißklebegeräte und die Köpfe rauchten.
Schön sollte der Kranz werden und etwas Besonderes.
Da nur wenige diesen auf eine Grabstelle legen können, wurden die Materialien mit Bedacht gewählt.
Es gab viel Gelächter, weil so manches Dekomaterial seltsam und sehr unangenehm roch.
Es soll schließlich auch auf dem Friedhof bzw da, wo man es auslegt, für einen angenehmen Aufenthalt sorgen.
Dies tat der Kreativität und Liebe, mit der man sich der Gestaltung hingab, keinen Abbruch.
Ein Fortschritt sind die solarbetriebenen Grablichter, so dass diese nun auch bedenkenlos z.B. im Zimmer zum Kranz aufgestellt werden können.
Für einige ist es nicht der erste Totensonntag, für einige schon und somit eine große mentale Herausforderung.
Kindern ist es wichtig, etwas aktiv beitragen zu können, wie z. B. in Form eines Kranzes oder eines Gestecks!


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"Ich werde immer bei dir sein"

November 12, 2025


"Ich werde immer bei Dir sein" von J.Rowland war das Thema der vergangenen Mittwochsgruppe.
In diesem Buch wird aus der Perspektive eines Kindes beschrieben, wie es sich anfühlt, um einen geliebten verstorbenen Menschen zu trauern.
Unsicherheit, Angst, Trauer, aber auch Freude.....alle Gefühle haben Platz und dürfen sichtbar sein.
Als Gefühlsbarometer haben wir einen auf dem Boden liegenden Zollstock genutzt, unser Messstab der Emotionen.
Auf einer Skala von 0 bis 200 konnten die Kinder sich entsprechend ihrer aktuellen Gefühlslage zu den erfragten Emotionen positionieren.
So war es den Kindern möglich, ohne Worte, wichtige Emotionen zu erfassen.
Durch das Stehen an einer Stelle innerhalb der Skala wurde so das innere Befinden sichtbar.
Es ergab sich eine rege Unterhaltung, wer, wo, wann, wieso die gleichen Gefühle hat(te) und wieder einmal wurde deutlich, wie wichtig das Gemeinschaftsgefühl in der Trauerarbeit ist. Zusammen ist man weniger allein.


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